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Bild links:

Blick vom Mont Aigoual auf die Ausläufer der Cevennen und die Causse Méjean.

 

Bild rechts:

Blick vom Mont Lozère auf die Bergketten der Cevennen im Hintergrund. Im Vordergrund Granitkugeln, die z. T. richtige Felsenmeere bilden.

Bild links:

Bei der Auffahrt zum Col de l'Homme Mort in den Montagne du Lingas ergeben sich immer wieder traumhafte Ausblicke auf die Berge der Cevennen.

 

Bild rechts:

Auch das ist Südfrankreich: Die Landschaft in den Montagne de la Margeride erinnert teilweise an Norwegen.

Bild links:

Unterwegs in den Monts du Cantal, die vulkanischen Ursprungs sind. Blick auf den zweithöchsten Berg im Zentralmassiv, den Plomb du Cantal (1855 m).

 

Bild rechts:

Traumhaftes Ensemble aus Granitfelsen und Heidebewuchs am Truc de Fortunio.

Bilder links und rechts:

Zauberhafter Sonnenuntergang in den Bergen des Aubrac am Puech du Merle. Blick auf das Lottal, das unter einer Wolkendecke verborgen ist.

Bild links:

Typisch hügelige Landschaft im Aubrac, bestehend aus saftigen Wiesen - im Frühling ein Blütenmeer - mit eingestreuten Wäldern und zahllosen Rinderherden. Beeindruckend ist die sich bietende unendliche Weite. Hier entsteht die Milch für guten Käse!!!

 

Bild rechts:

Unterwegs am Mont Lozère.

Bild links:

Le Pont de Montvert: malerisches altes Bergdorf mit schöner Steinbrücke am Fuße des Mont Lozère.

 

 

Bild rechts:

Im "Felsenmeer" von "Nimes le Vieux" auf der Causse de Méjean.

Bild links:

Blick vom Mont Aigoual auf die Bergkämme der Cevennen, im Hintergrund das Mittelmeer. Von hier hat man ebenfalls einen schönen Blick auf den Mont Ventoux in der Provence, die Pyrenäen und bei besonders klarem Wetter bis zum Mont Blanc!

 

 

 

Bild rechts:

Schöne Wehrkirche zwischen Florac und Le Pont de Montvert.

Bild links:

Kurz vor dem Gipfel des Mont Lozère. Der Mont Lozère hebt sich als bunter Tupfer aus dem Bergmassiv der Cevennen hervor, weil er zum Großteil von Heidekraut bewachsen ist.

 

Bild rechts:

Blick auf die "typische" Cevennenlandschaft mit einsamen Bergstraßen und dicht bewaldeten Berghängen.

Bild links:

Der Eingang zur Höhle Abime de Bramabiau, der durch den engen Felsspalt führt. Nach Regenfällen stürzt ein schöner Wasserfall aus der Höhle.

Bild rechts:

Im Winter sind die Cevennen mit ihrem Schneereichtum ein Eldorado vor allem für Skilangläufer. Im Tarntal, z. B. in Millau, kann man zur gleichen Zeit aber auch draußen in einem Straßencafé die milde Wintersonne genießen.

Bild links:

Am Mont Aigoual: Wer mit offenen Augen durch die Natur streift, kann auch solche kleinen Kunstwerke entdecken!

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